Krankenhausführung
Einen Dienstabend der ganz besonderen Art hatte die BRK Bereitschaft Zwiesel am 14.04.2015 für seine Mitglieder parat: Ein Blick hinter die Kulissen des Kreiskrankenhauses durch Herrn Dr. Anton Auer
Der ehemalige Chefarzt der Anästhesie- und Intensivabteilung sowie auch Mitglied der Bereitschaft führte die Besichtigung. Zunächst erläuterte er wie sich das Krankenhaus mit der Zeit vergrößert hat. Das Steckenpferd des pensionierten Arztes ist selbstverständlich der Aufwachraum. Was passiert vor einer Operation? Wo werden die Patienten weiter behandelt? Welche technischen Geräte gibt es zur Überwachung der Patienten? Was hat sich im Laufe der Zeit verändert? Wie sind die Abläufe organisiert?
All diese Fragen hat Dr. Anton Auer während seiner Führung beantwortet.
Gelungenes Sommerfest trotz schlechtem Wetter
Ein Sommerfest feiert man im Garten, im Hof oder auf der Straße, aber doch nicht in der Halle. Das schlechte Wetter hatte jedoch keinen Einfluss auf die Besucher und man verlagerte das Fest einfach ich die Fahrzeughalle der Rettungswache Zwiesel. Die vielen Vorbereitungen und die Arbeit hat sich gelohnt: Am Ende konnte der Bereitschaftsleiter Michael Karl positive Resonanz ziehen. Trotz dem schlechten Wetter ging es in der Halle zwischendurch richtig rund und alle Bänke waren bis auf den letzten Platz gefüllt.
Mehr… Weniger…Schwerer Verkehrsunfall im Schotterwerk - gemeinsame Übung mit Bergwacht und Feuerwehr
Die Feuerwehr Oberzwieselau mit Kommandant Robert Siedelmann an der Spitze hat vergangenen Freitag im Schotterwerk Lindberg eine große Gemeinschaftsübung organisiert. Teilgenommen haben die Feuerwehren Oberzwieselau, Lindberg, Lindbergmühle, Ludwigsthal, die Freiwillige Feuerwehr Zwiesel mit Rüstwagen und Drehleiter sowie die Bergwacht und die BRK-Bereitschaft Zwiesel.
Das angenommene Szenario: Ein mit Schotter beladener rückwärtsfahrender Lkw stürzte beim Wenden ab und streifte dabei das Auto des Sprengmeisters in dem zwei Personen saßen. Ein Radlader stieß mit einem Pkw zusammen, der Radlader geriet in Brand und eine Person lag eingeklemmt unter dem Radlader. Im Hangbereich lagen ebenfalls zwei verletzte Personen, die geborgen werden mussten. Um 18.33 Uhr wurde alarmiert und acht Minuten später bog das letzte Rettungsfahrzeug in das Schotterwerk an der Frauenauerstraße ein.
Die Verantwortlichen waren sehr zufrieden mit dem Verlauf der Großübung und betonten, dass die Zusammenarbeit der verschiedenen Organisationen hervorragend funktioniert habe.